Was steckt in der Trainingsjacke?
Ein Trainingsanzug ist dann gelungen, wenn man ihn nicht erklären muss.
Die ODYCÉ Trainingsjacke ist schlicht — bewusst. Kein großes Branding, keine Statement-Streifen, keine Silhouette, die nach Sportbekleidung schreit. Was sie hat: einen Reißverschluss mit einem Zuganhänger in Form eines Schachkönigs. Das Kreuz auf seiner Krone trägt das Schweizer Wappen — ein kleines Detail, das nur auffällt, wenn man nah genug ist, um es zu sehen. Das ist der einzige Hinweis auf die Marke.
Das ist kein Zufall.
Die Jacke.
Technisches Performancegewebe, dasselbe wie die Hose. Leicht, formstabil, mit einem Griff, der in dieser Kategorie überrascht. Als Set mit der Hose ist es ein Anzug. Kombiniert mit etwas anderem ist es eine Jacke. Beides funktioniert — das war die Absicht.
Was dieser Trainingsanzug nicht ist.
Kein Streetwear-Statement. Kein Athleisure-Trend. Ein gut geschnittener Anzug aus funktionalem Material — für den Mann, der auch in seiner Freizeit nicht auf Haltung verzichtet.
Als Set gibt es zehn Prozent auf beide Teile.